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Grillen - Welcher Grill ist der Richtige?

Holzkohlegrill, Gasgrill oder Elektrogrill – welcher Grill ist der perfekte Grill für mich? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Es kommt immer darauf an, welche Anforderungen man an den Grill stellt und die jeweilige Wohnsituation. Damit Ihnen die Entscheidung etwas leichter fällt, haben wir Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps, Fragen und Antworten sowie Vor- und Nachteile über die drei Grillarten zusammengestellt. Unserem Grillratgeber soll Ihen die Entscheindung für den richtigen Grill ein wenig vereinfachen.

 

Grillarten im Überblick

Holzkohlegrill mit besonderem Aroma

Holzkohlegrill

Das Besondere an einem Holzkohlegrill ist sein Aroma. Mit Holzkohle zu Grillen ist eine alte und bewährte Art des Grillens. Hier erlebt man echtes BBQ-Feeling mit rauchigem Beigeschmack. Holzkohlegrills können mit Holzkohle als auch Briketts betrieben werden. Bei Holzkohlegrills gibt es viele unterschiedliche Grilltypen, je nach Verwendungszweck. Das Grillen mit Holzkohle besitzt einen Event-Charakter und ist besonders bei Kindern äußerst beliebt.

Echte Holzkohlegrill-Fans nehmen die etwas längere Wartezeit hin bis die perfekte Grillglut da ist. Die Mehrheit der Deutschen setzen primär auf das Grillen mit Holzkohle. Die Bauweise eines Holzkohlegrills ist relativ einfach. Ein Holzkohlegrill besteht aus einem Grillrost, einem Kohlerost und einem Gestell. Beheizt wird der Holzkohlegrill mit Briketts oder Holzkohle. Die Briketts werden über den Grillanzünder zu einer Pyramide gestapelt und angezündet.

Bei Holzkohle funktioniert das ein wenig anders. Hier wird die Holzkohle in die Kohleschüssel gegeben und dann der Grillanzünder hinzugefügt. Hierzu können Sie festen oder flüssigen Grillanzünder verwenden. Zum Anzünden verwenden Sie am besten ein langes Streichholz oder langes Feuerzeug. Die richtige Grilltemperatur erreichen Sie in etwa 20 -30 min. wenn die Grillkohle eine graue Farbe hat. Echte BBQ-Fans präferieren einen Smoker Grill, einem Holzkohlegrill mit verschließbarem Deckel. Somit kann das Fleisch geräuchert werden und eignet sich hervorragend für große Fleischstücke wie Spareribs oder Braten. Da Smoker nur eine geringe Hitze von bis zu 100° C erreichen, kann die Zubereitung bis zu 24 Stunden dauern. Achten Sie bitte darauf, dass der Grill stabil und sicher steht. Gute Grills sind meistens aus Edelstahl, so dass sie nicht rosten. Der Grillrost sollte sich in der Höhe verstellen lassen, so dass sie Ihr Grillgut zu unterschiedlichen Temperaturen grillen können.

 

 

Vorteile Holzkohlegrill:

  • Leckerer Geruch und echter BBQ-Geschmack
  • Lagerfeuerromantik
  • Das Räuchern gelingt mit einem Holzkohlegrill am Besten
  • Purer Grillspaß für die ganze Familie

 

 

Gasgrill

Gasgrill: Sauber und gesundes GrillenGasgrills werden von Jahr zu Jahr beliebter, auch wenn sie nicht den typischen BBQ-Geschmack erreichen. Gasgrills sind sofort einsatzbereit und erreichen schon nach kurzer Zeit die gewünschte Temperatur. Gasgrills entwickeln so gut wie kein Rauch was den Nachbarn freuen wird. Ferner ist das Grillen gesünder, da kein Fett in die Glut tropfen kann. Des Weiteren entfällt der Grillanzünder und die Grilltemperatur ist besser regelbar gegenüber dem Holzkohlegrill.

Gasgrills haben einen Deckel, einen Grillrost, ein Brenner und ein System zur Hitzeverteilung. Top-Geräte starten dank Piezozünder auf Knopfdruck. In einigen Ländern z.B. Spanien haben Gasgrills längst den Kohlegrills den Rang abgelaufen. Preislich liegen die Gasgrills höher als die Holzkohlegrills. Topgeräte haben zudem noch eine Ablagefläche. Besonders die einfache und schnelle Reinigung sind hervorzuheben. Beim Grillen mit Gas muss man nicht warten bis die sich abgekühlt hat und es muss auch keine Asche entsorgt werden. Oftmals legt man unter den  Grillrost Lavasteine oder Keramikbriketts. Diese speichern und verteilen die Wärme und erzeugen so ein wenig Grillatmosphäre.

 

Vorteile Gasgrill:

  • Gasgrills sind sehr schnell einsatzbereit
  • Einfache Reinigung
  • Saubere Verbrennung und damit weniger gesundheitsschädliche Dämpfe
  • Gute Regulierbarkeit der Hitze bis zum Schluss und damit optimale Grillergebnisse
  • Grillen für viele Personen ohne lästige Pausen

 

Elektrogrill

Der Elektrogrill hat ähnliche Vorzüge wie der Gasgrill. Es entsteht kaum Rauch, so dass der Nachbar nicht belästigt wird. Man kann in der Wohnung grillen, gesundes Grillen ist gewährleistet, schnell Einsatzbereit und die Reinigung ist in wenigen Minuten erledigt. Der entscheidende Nachteil ist der Stromanschluss. Dieser muss immer vorhanden sein. Somit ist es nicht möglich, spontan den Grill mit in den Park zu nehmen.

Die Hitzeverteilung erfolgt beim Elektrogrill über Hitzestäbe. Eine Wasserschale unter den Heizstäben fängt abtropfendes Fett auf und unterbindet eine Geruchsbelästigung. Aber auch hier fehlt der grilltypische Geruch beim Grillgut und der Grillrost ist meistens sehr klein, so dass man bei größeren Feiern einen zweiten Grill benötigt.

 

 

Rechtliche Aspekte

Das Grillen mit Holzkohle auf Terrassen oder Balkonen ist länderweit zwar nicht einheitlich geregelt, aber meistens in Mehrfamilienhäusern untersagt. In dem Mietvertrag ist normalerweise genau geregelt ob und wie gegrillt werden darf. Besonders die Feuergefahr und die Geruchsbelästigung sprechen gegen den Gebrauch von Holzkohlegrills.

 

Grills im Vergleich

 

 

Holzkohlgrill

Gasgrill

Elektrogrill

Grillatmosphäre

Sehr gut

Gut

Befriedigend

BBQ-Geschmack

Sehr gut

Gut

Befriedigend

Einsatzmöglichkeiten

Grillplätze, Terrasse, Outdoor, Campingplätze (beschränkt)

Grillplätze, Terrasse, Outdoor, Campingplätze, Balkon, drinnen

Überall wo Strom ist

Rauchentwicklung

Stark

Gering

Gering

Transport

Sehr mobil und benötigt kein Gas oder Strom

Nicht immer einfach zu transportieren

Leicht zu transportieren, benötigt jedoch eine Stromquelle

Reinigung

Aufwendiger, da Kohle und Asche entsorgt werden müssen

Einfach

Einfach

Anheizen

Zeitaufwendig

Sofort startklar

Sofort startklar

Temperatur-Regelung

Nicht immer so einfach

Verschiedene Temperaturstufen

Verschiedene Temperaturstufen

Anschaffungskosten

Gering - Mittel

Mittel

Gering

 

Fragen und Antworten beim Grillen

Wann sollte Grillfleisch auf den Grill?

Beim Gasgrill gibt es keine Wartezeiten und beim Elektrogrill geht es auch recht schnell. Wenn die Heizstäbe gut glühen, kann man beginnen. Wenn die Kohle nicht mehr qualmt und mit einer weißen Ascheschicht überzogen ist, kann es losgehen.

Wie lange sollte Grillgut in der Marinade liegen?

Am besten ein Tag vorher über Nacht durchziehen lassen, mindestens jedoch 1 Stunde.

Warum kleben Fleischstücke am Grill fest?

Das passiert wenn die Grilltemperatur nicht so hoch ist. Das Fleischeiweiß gering und klebt am Grillrost fest. Bevor man grillt einfach kurz den Grillrost mit Öl einpinseln. Gerade bei Hühnchen kann das sehr schnell passieren.

Holzkohle oder Briketts?

Wenn Sie schnell grillen möchten, bietet sich das Grillen mit Holzkohle an. Perfekt geeignet für Würstchen und Steaks. Möchten Sie hingegen größeres Grillgut wie Braten oder Spareribs grillen, nimmt man eher Briketts, da sie die eine längere Brenndauer besitzen.

Kann man gepökeltes Fleisch grillen?

Das sollten sie auf jeden Fall vermeiden, da gepökeltes Fleisch Nitrit besitzt. Bei großer Hitzeentwicklung bildet sich daraus das krebserregende Nitrosamin.

 

Was versteht man unter direktes und indirektes Grillen?

Direktes und indirektes Grillen

 

Direktes Grillen:

Direktes Grillen ist recht einfach zu erklären. Das Grillgut wird direkt auf dem Grillrost über der Glut gegrillt. Neben dem Grillmuster hat das Grillgut einen angenehmen rauchigen Beigeschmack. Das lieben vor allem echte Barbecue-Griller. Da bei fettigem Grillgut Fett oder Marinade in die Wärmequelle tropfen kann, empfiehlt es sich Grillschalen zu verwenden.

Indirektes Grillen

Bei dem indirekten Grillen kommt das Grillgut nicht in direkten Kontakt mit der Wärmequelle. Die Glut wird zur Seite geschoben und unter dem Grillgut befindet sich eine Tropfschale, die mit Wasser gefüllt ist. Somit wird das abtropfende Fett bzw. Marinade durch die Schale aufgefangen. Zum indirekten Grillen benötigen Sie immer eine Grillhaube. Die Luft umströmt das Grillgut gleichmäßig (mittlere bis hohe Temperatur von 130 bis 220 °C ähnlich einem Heißluft- oder Umluftofen. So bleibt das Grillgut wie z.B. Steak, Fisch oder Gemüse schön saftig. Sie können mit dem indirekten Grillen größeres und dickeres Grillgut garen ohne am Rand zu verbrennen und es bleibt der Bratensaft enthalten. Aufwändiges Wenden entfällt, jedoch ist der Garungszeit länger als beim direkten Grillen. Mit der indirekten Grillmethode kann man auch noch kochen und backen.

 

Grilltypen

Je nach Verwendungszweck wählt man den entsprechenden Grilltyp aus. Für Wanderer bzw. mobile Grillfreunde eignen sich Campinggrills, für nomales Grillen Kugelgrills oder Säulengrills. Es kommt immer darauf an. Wer viel grillt entscheidet sich häufig für eine Grillstationen oder ein BBQ Smoker.

Bei GRILLRANGER finden Sie jede Art von Grilltyp. Hier eine kleine Auswahl:

 

Grill-Marken aktuell im Shop

Thüros, Outdoorchef, Napoleon, Burny, Heat, Rösle, Dancook, Bruce, Weber, etc.

 

Grillrezepte, Grill-Ratgeber und Produktinformationen im Grill-Blog

Grillrezepte zum Nachmachen - Bildquelle: Hartmut910, Pixelio.deHier finden Sie Grillrezepte für Fleisch, Fisch und Gemüse und dazu unterschiedliche Rezepte für leckere Grill-Beilagen. Gestalten Sie Ihren Grillabend mit abwechslungsreichen Grillrezepten. Die Grillrezepte sind leicht verständlich und eignen sich ideal zum Nachmachen. Schauen Sie einfach im Grill-Ratgeber vorbei und informieren Sie sich über leckere BBQ-Rezepte oder neue Grillarten.